Der sehnlichste Traum vieler Hausbesitzer: Der eigene Pool

Wenn die Temperaturen über 30 Grad Celsius steigen, gibt es wohl nichts, was erfrischender ist, als ins kalte Nass zu springen und das am besten im eigenen Garten, statt im überfüllten Freibad. Wer sich den Traum vom eigenen Pool verwirklichen kann und möchte, muss allerdings einige Dinge beachten. Was genau, erfahren Sie hier.

Hoher Planungsaufwand

Der Planungsaufwand beim Poolbau wird meist unterschätzt, denn neben der Auswahl vom richtigen Pool, müssen Sie auch auf den Standort, die ideale Größe, die Kosten und rechtlichen Rahmenbedingungen beachten. Generell gilt, dass Sie bei einer Größe von bis zu 100 m³ keine Baugenehmigung benötigen, jedoch sollten Sie beim kommunalen Bauamt nach Genehmigungsvorschriften nachfragen.

Der Standort des Pools

Eine der wichtigsten Fragen ist, an welcher Stelle Ihr Pool gebaut werden soll. Am besten suchen Sie sich einen sehr sonnigen Platz aus, damit das Wasser durch die starke Sonneneinstrahlung natürlich aufgeheizt werden kann. Zusätzlich sollten Sie Ihr Pool bei Nichtnutzung mit einer UV-beständigen Poolabdeckung bedecken. Bitte beachten Sie auch, dass das Schwimmbecken windgeschützt sein und in der Nähe von Reinigungsanlagen liegen sollte, ein Wasseranschluss für das Füllwasser und eine Kanalleitung für das Rückspülen vom Kanalwasser vorhanden sind. Die Anschaffungskosten hängen von der Art des Schwimmbeckens ab. Es gibt einfache Aufstell-Pools oder kleine Fertigbecken bereits recht billig ab einem Preis von 1.000 Euro. Bevorzugen Sie einen langlebigen und seriösen Pool aus Edelstahl, sind Kosten von über 30.000 Euro für einen sehr hochwertigen Pool keine Seltenheit. Egal für welche Art Pool Sie sich entscheiden, Sie sollten darauf achten mit Experten zusammenzuarbeiten, die Ihr Handwerk verstehen und neben dem Einbau auch hochwertigen Wartungsservice anbieten.